“Schweizer Atheisten: Offensive gegen Gott” titelte heute die Gratiszeitung 20 Minuten. Dieser Titel trifft den Kern der Sache nicht. Wie kann man eine Offensive gegen etwas starten, dessen Existenz bisher nicht nachgewiesen wurde und das mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht existiert?

Die Freidenker-Vereinigung der Schweiz will, wie das andere Organisationen in verschiedenen Ländern bereits getan haben, auch in der Schweiz eine Bus- und Plakatwerbekampagne für religiöse Abrüstung starten.

Ich begrüsse dies sehr und habe diese Kampagne bereits finanziell unterstützt. Die zunehmende Einmischung und Einflussnahme von Kirchen und anderen religiösen Organisationen in Politik und Privatleben sind nicht tragbar. Wer denn unbedingt an irgendwelche unsichtbaren Wesen glauben will, die unsere Gedanken lesen und unsere Wünsche erfüllen sollen, soll dies tun können. Das ist Privatsache eines jeden einzelnen und soll es auch bleiben.

Es macht mir immer wieder Angst, zu sehen, wie viele Leute auch heute noch ohne auch nur im geringsten zu hinterfragen, daran glauben, dass irgendwo ein mächtiges, unsichtbares Wesen sitzt, das über unser Schicksal bestimmt. Wenn ein erwachsener Mensch mit aller Vehemenz behauptet, dass es den heiligen Nikolaus gibt, wird dieser Mensch von allen normal denkenden wohl zumindest als nicht ganz gescheit bezeichnet werden. Wenn jemand jedoch behauptet, dass es einen Gott gibt, wird das von vielen immer noch als völlig normal angesehen. Wie hier sehr schön gezeigt wird, unterscheiden sich diese beiden Behauptungen jedoch faktisch überhaupt nicht.

Wenn durch die geplante Aktion auch nur ein paar wenige Menschen dazu gebracht werden, über diesen Religionswahn nachzudenken, hat sich die Kampagne auf jeden Fall schon gelohnt.

Schweizer Atheisten: Offensive gegen Dummheit” wäre daher ein besserer Titel für den genannten Zeitungsartikel.

Kommentare

19 Kommentare zu “Offensive gegen Dummheit”

  1. Pligg, 16. Februar 2009 20:14

    Schweizer Atheisten: Offensive gegen Dummheit…

    Die Freidenker-Vereinigung der Schweiz will auch in der Schweiz eine Bus- und Plakatwerbekampagne für religiöse Abrüstung starten….

  2. Klaus Meding, 8. März 2009 06:00

    Hier sollten mal die Atheisten hinterfragt werden, warum sie sich nicht sicher sind, das es angeblich keinen Gott gäbe.
    Mit ihrer “Werbeaktion” Es gibt wahrscheinlich keinen Gott, stellen sie sich damit selber in Frage. Betrachtet man den Satz genauer, liegt der “Knackpunkt” in dem Wort “wahrscheinlich”.
    Grosse Mode der Atheisten ist auch, das sie mutwillig “Passende” Bibelverse aus dem Kontext reissen, um Zusammenhanglos damit ihre “Plakataktionen gegen Gott” zu machen.
    In der Bibel werden Gottesleugner als Narren bezeichnet.
    EÖMER Kapitel 1 Verse 22 – 26

  3. admin, 8. März 2009 13:30

    Lieber Klaus,
    das “wahrscheinlich” kommt daher, weil sich die meisten Atheisten an Fakten halten und nicht einfach etwas behaupten, das man nicht beweisen kann.

    Wer sich etwas mit logischem und wissenschaftlichen Denken befasst, weiss, dass die Nichtexistenz von etwas niemals bewiesen werden kann, man aber durch einen entsprechenden Existenzbeweis die Nichtexistenz widerlegen kann.
    Für einfachere Gemüter heisst das: Derjenige, der die Existenz von etwas behauptet, hat dies zu Beweisen. Es ist nicht an den anderen, die Nichtexistenz des Behaupteten zu beweisen.
    Wer also ständig lautstark behauptet, es gäbe einen Gott, soll diese Behauptung gefälligst beweisen. Und, nein, dass es in einem Buch geschrieben steht, ist kein Beweis. Sonst gäbe es auch Drachen, Elfen, Zauberer und Hexen (wobei letztere aber bereits durch eine grausame Sekte im Mittelalter ausgerottet wurden).

    Was in der Bibel steht, interessiert mich eigentlich nicht mehr so sehr. Ich habe das Buch früher mehrmals gelesen und die Geschichte hat durchaus ihren Unterhaltungswert, obwohl sie, vor allem im alten Testament, extrem Brutal und menschenverachtend ist.

  4. dailytalk.com, 22. März 2009 23:12

    Schweizer Atheisten: Offensive gegen Dummheit…

    Die Freidenker-Vereinigung der Schweiz will auch in der Schweiz eine Bus- und Plakatwerbekampagne für “religiöse Abrüstung” starten….

  5. Webnews.de, 25. April 2009 18:05

    Offensive gegen Dummheit…

    “Schweizer Atheisten: Offensive gegen Gott” titelte heute die Gratiszeitung 20 Minuten. Dieser T…

  6. Karl, 26. April 2009 15:34

    Eine “Offensive gegen Gott” halte ich für selten blöd. Man kann gegen erwiesenermaßen Unsinniges (nicht nur behauptetes), aus meiner Sicht gegen viele Dogmen der Religionen, angehen.
    Aber “gegen Gott”, das ist Unfung. Gibt es Gott, so wäre es falsch, gäbe es keinen Gott, so kann man nicht sinnvoll dagegen sein.

    Zu behaupten, dass es “wahrscheinlich” keinen Gott gebe, ist ebenso Unfug. Ich bin Mathematiker (Schwerpunkt Wahrscheinlichkeitstheorie) und kann Ihnen sagen, dass es unzulässig ist, von Wahrscheinlichkeiten zu sprechen, wenn man über die Wahrscheinlichkeitsverteilung keine hinreichende Kenntnis hat (und das hat hier niemand).

    Interessant ist auch, dass Naturwissenschaftler, die sich ernsthaft mit Gott auseinandersetzen, ganz anders als die Masse mit Halbbildung, sehr sehr häufig zur Überzeugung kommen, dass es Gott sehr wohl geben muss.

  7. admin, 26. April 2009 19:06

    Eine “Offensive gegen Gott” halte ich für selten blöd.
    Genau, das habe ich ja auch geschrieben ;-)

    Die Wahrscheinlichkeitsverteilung gestaltet sich in diesem Fall so, dass es aus einer sehr grossen Menge von Ereignissen bisher kein einziges belegbares gibt, das für das Vorhandensein von Göttern und anderen übersinnlichen Wesen spricht. Demzufolge spricht alles dafür, dass es eben keine Götter gibt. Abschliessend beweisen kann das aber natürlich niemand.

    Die Behauptung der von Ihnen genannten “Wissenschaftler”, dass es einen Gott geben soll, bitte ich Sie, den wissenschaftlichen Kriterien genügend, zu belegen.

  8. Karl, 27. April 2009 11:29

    Das war nun wirklich eine sehr dürftige Antwort.

    1. “Eine sehr große Menge von Ereignissen”?
    Machen Sie sich nicht lächerlich. Wir überblicken gerade mal einen Wimpernschlag lang einen unvorstellbar kleinen Ausschnitt eines einzigen Universums. Und selbst davon können wir nur einen kleinen Teil begreifen, selbst die Masse der Materie nicht (dunkle Materie). Das heisst: Wir überblicken sozusagen nicht einmal eine Milliardstel einer einzigen Stichprobe (Universum) und Sie schreiben “große Menge”.

    2. Die Einschätzung, was für das Vorhandensein von Übersínnlichem sprcht, geht offenbar weit auseinander. Dass es keine allgemein anerkannten Beweise gibt, spricht nicht dafür, dass es keinen Gott gibt. Das ist unlogisch.

    3. “Die Behauptung der von Ihnen genannten ‘Wissenschaftler’”…
    Dass gerade Sie das Wort Wissenschaftler hier in Anführungszeichen setzen, wo Sie nicht einen vernünftigen Grund gegen eine Existenz eines göttlichen Wesens genannt haben, sondern willkürlich von Wahrscheinlichkeit sprechen, ist schon witzig. Zu diesen Wissenschaftlern, die ich meinte, gehören u.a. eine Reihe Nobelpreisträger der Physik, deren wissenschaftliche Befähigung sicher außer Frage steht. Im übrigen habe ich nichts geschrieben, das das Etikett “Behauptung” rechtfertigt, sondern von “Überzeugung”. Das ist ein deutlicher Unterschied.

    Lassen wir an dieser Stelle einen der bedeutendsten Physiker zu Wort kommen:
    “Meine Herren, als Physiker, also als Mann, der sein ganzes Leben der Wissenschaft, der Erforschung der Materie diente, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms folgendes: Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. …
    Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente noch eine ewige (abstrakte) Kraft gibt – es ist der Menschheit nie gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen ‘bewußten intelligenten Geist’ annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche (denn die Materie bestünde, wie wir es gesehen haben, ohne diesen Geist überhaupt nicht!),
    sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre. Da es aber Geist an sich nicht geben kann, und jeder Geist einem Wesen zugehört, so müssen wir zwingend ‘Geistwesen’ annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selbst sein können, sondern geschaffen worden sein müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: – GOTT!” (Max Planck)

    Die Zeit des Materialismus und Determinismus geht zu Ende. Bewusstsein kann nicht aus Materie entstanden sein. Die neue Physik zeigt, es ist anders herum. Hans-Peter Dürr, langjähriger Mitarbeiter und dann Nachfolger als Leiter des Werner-Heisenberg-Instituts in München sagt dazu:
    “Die Verbindung steht am Anfang, die Materie kommt später, d.h. es gibt nur Beziehung, es gibt nur Gestalt, Relationalität, Ja, es gibt nur Lebendigkeit. Wir leben in einer biophilen Welt… Die Materie ist die Schlacke, der Ausdruck des Geistes. Materie ist geronnener Geist.”

    Und noch ein Zitat eines der großen Physiker, das sehr gut beschriebt, was ích mit meinem vorherigen Kommentar gemeint habe:
    “Der erste Schluck aus dem Becher der Natur führt zum Atheismus, aber auf dem Grund wartet Gott.” (Werner Heisenberg)

  9. admin, 27. April 2009 22:52

    Schön, dass mein Text hier zu einer Diskussion führt und danke für den umfangreichen Kommentar.

    1. Sie haben absolut recht dass das, was wir heute wissen, im Verhältnis zu dem, was wir (noch) nicht wissen, nur einen winzigen Bruchteil darstellt. Um so arroganter erscheinen da Behauptungen um das absolute Wissen von der Existenz übernatürlicher Wesenheiten. Und um so wichtiger ist es, dass wir weiter daran arbeiten, unser Wissen zu erweitern um nicht zurück ins Mittelalter zu fallen und das Nichtwissen als etwas Gutes und gar als Beleg für die Existenz von Göttern zu akzeptieren.

    Von allem, was wir heute wissen und kennen, gibt es nichts, was das Vorhandensein eines göttlichen Wesens erforderlich machen oder begründen würde. Einfach das, was wir heute (noch) nicht verstehen, als Rechtfertigung für die Existenz eines übernatürlichen Schöpfers zu verwenden, scheint da doch recht billig.

    Sie sind Mathematiker mit Schwerpunkt Wahrscheinlichkeitstheorie und mir und (mit hoher wahrscheinlichkeit [sic]) den meisten anderen Menschen in diesem Bereich weit überlegen. Wäre es zu viel verlangt, Sie darum zu bitten, die Wahrscheinlichkeit für die Existenz eines Gottes zu berechnen und die Berechnung und das Resultat hier nachvollziehbar zu veröffentlichen?

    2. Logik scheint dann gegenüber Wahrscheinlichkeitstheorie weniger Ihre Stärke zu sein. Ich suche nicht nach Beweisen dafür, dass es keinen Gott gibt. Ich möchte vielmehr von denen, die behaupten, dass es einen Gott gibt, Beweise für diese Behauptung sehen.

    Tatsache ist: Es gibt Leute, die behaupten (oder wissen), dass es einen allwissenden, allmächtigen Gott gibt, der alles erschaffen hat, unsere Gedanken liest und unsere Wünsche erfüllt (oder erfüllen soll). Nun gilt, wie Ihnen sicher bekannt ist, in der Wissenschaft der Grundsatz, dass derjenige, der die Existenz oder das Vorhandensein von etwas behauptet, dies zu belegen hat. Es ist nicht an den anderen, eine solche Behauptung zu widerlegen.

    Beispiel gefällig? Wenn ich behaupte, dass in meinem Keller kleine, grüne Kobolde wohnen, glauben Sie mir das? Oder würden Sie eher von mir verlangen, dass ich diese Behauptung beweise? Ach ja, was ich noch vergessen habe zu erwähnen: Wenn man in den Keller kommt, um die Kobolde zu suchen, machen sie sich unsichtbar und verstecken sich draussen. Und nun beweisen Sie bitte, dass es in meinem Keller keine kleine, grüne Kobolde gibt.

    Ich selbst kann die Existenz der Kobolde in meinem Keller leider nicht beweisen und alles, was wir heute wissen, spricht gegen deren Vorhandensein. Aber ich bin trotzdem absolut sicher und davon überzeugt, dass sie existieren. Meine kleine Tochter übrigens auch, sie hat sogar schon einmal einen gesehen (kann es aber leider nicht beweisen). Aber sie hat ein Buch, in dem geschrieben steht, dass in manchen Kellern kleine, grüne Kobolde wohnen. Also muss es sie einfach geben. Erscheint Ihnen das logisch?

    Glauben Sie an den Weihnachtsmann oder an den Osterhasen? Warum nicht? Können Sie mir beweisen, dass es die beiden nicht gibt? Dass es keine allgemein anerkannten Beweise für deren Existenz gibt, spricht nicht dafür, dass es sie nicht gibt? Das ist unlogisch?

    3. Bitte lesen Sie meinen Kommentar noch einmal. Ich wollte von Ihnen nicht Belege dafür, dass es Wissenschaftler gibt, die an Gott glauben. Dass es solche auch gibt, ist mir bekannt. Trotzdem Danke für die Zitate.

    Was ich aber eigentlich gerne von Ihnen gesehen hätte, wären die Belege und Beweise dieser Wissenschaftler für die Existenz eines Gottes. Aber leider war da wohl wieder mal nix…

    Sie schreiben: Im übrigen habe ich nichts geschrieben, das das Etikett “Behauptung” rechtfertigt, sondern von “Überzeugung”. Das ist ein deutlicher Unterschied.

    Da haben Sie allerdings recht, und genau hier liegt ja das Problem: eine Behauptung, wenn Sie denn klar formuliert ist, kann entweder bewiesen oder widerlegt werden (Abhängig von der Art der Behauptung: Allaussagen können nur widerlegt, Existenzaussagen nur bewiesen werden). Leider können auch die von Ihnen genannten, auf Ihren Fachgebieten zu ihrer Zeit brillanten Wissenschaftler keine Belege für die Existenz eines Gottes vorweisen (Existenzaussage -> muss bewiesen werden).

    Schliesslich sprechen Sie ja aber auch von Überzeugung (oder mit anderen Worten von Glauben oder Wünschen), und nicht von Wissen. Und hier wird leider jede Argumentation sinnlos. Nur soviel noch: Egal wie fest Sie oder ich an etwas glauben, es wird dadurch (leider?) kein bisschen wahrer.

  10. Jürgen, 3. Mai 2009 18:38

    Nun ja, wenn ich den Beitrag und die Kommentare zu lese, muss ich mich schon darüber wundern, wie kindlich nicht nur religiöser Glaube, sondern auch der Atheismus daher kommen kann.

    Da darf niemand die Existenz eines Gottes für vernünftig halten solange er es nicht beweisen kann? Aber annehmen, dass ein riesiges Weltall, Leben und Denken aus Nichts entsteht könnte, das darf man, soll man?

    Würde man nur das für vernünfig halten, was bewiesen ist, müssten wir auf sehr vieles unserer Wissenschaft und Technik verzichten. Würden wir das tun, lebten wir noch in der Steinzeit – genauso übel, wie religiöser Dogmatismus der lange Zeit einer Aufklärung entgegenstand.

    Überall finden wir unbewiesene Theorien und nehmen sie als wahr an. Theorien, die einen Gott einschließen sind genauso zulässig wie die, die Gott ausschließen. Alles andere ist Fundamentalismus – religiös oder atheistisch.

  11. admin, 3. Mai 2009 22:29

    Hallo Jürgen. Na ja, am Besten lesen Sie noch einmal nach, was die von Ihnen verwendeten Begriffe wissenschaftliche Theorie, Beweis, Vernunft und Fundamentalimus genau bedeuten. Dann werden Sie vermutlich selbst sehen, dass Ihr Kommentar vor allem aus Widersprüchen besteht.

    Würde man nur das für vernünfig halten, was bewiesen ist, müssten wir auf sehr vieles unserer Wissenschaft und Technik verzichten. Würden wir das tun, lebten wir noch in der Steinzeit – genauso übel, wie religiöser Dogmatismus der lange Zeit einer Aufklärung entgegenstand.
    Auf konkrete Beispiele, die diese Aussage belegen, bin ich jetzt allerdings gespannt.

  12. marc, 6. Mai 2009 12:09

    wenn ich hier so mitlese, staune ich einmal mehr, daß scheinbar immer noch erwachsene menschen nicht nur an gott glauben, sondern das sogar noch als vernünftig abtun. und diejenigen, die selbst denken können, werden als kindlich und fundamentalistisch bezeichnet? oh, mein gott ;-)

  13. admin, 8. Mai 2009 12:43

    Marc, es ist halt schwierig, mit jemandem zu diskutieren, der Glauben mit Wissen gleichsetzt und sich nicht von Tatsachen beirren lässt.

  14. Golf-Variant, 6. September 2009 06:44

    Immer wieder taucht die Frahe auf, ob es einen Gott gäbe.
    Gott selber hat die Beweisse für seine Existenz geliefer.
    1)
    3300 biblische Prophetien, die jahrhunderte vorhe im alten Testament gemacht wurden, sind später im neuen Testament in Erfüllung gegangen.
    2)
    Allein über Jesus christus, den Sohn Gottes, gibt es im alten testament 300 Prophetien, die Jesus alle wortwörtlich im neuen Testament erfüllt hat.
    (Es wurde nichts “abgeschrieben” oder “abgekupfert” wie manche meinen.)
    3)
    Israel, Gottes auserwähltes Volk.
    Im alten Testament wurde prophezeit, das Gott die Juden in aller Welt verstreuen will, aber auch wieder “Nach Hause” (Israel) holen will,was zum Teil bereits geschehen ist.
    4(
    Die Gründung des Staates Israls 1948.
    Schon wenige Tage nach deren Gründung wurde israel massiv von DREI Nachbarländern angegriffen um es den Erdboden gleich zu machen. doch dieser kleinste Staat der Welt konnte nicht besiegt werden und alle Welt wunderte sich.
    Hier ist allzudeutlich das Eingreifen Gottes FÜR sein Volk – Israel, erkennbar.
    5)
    Während in den Nachbarländern Israels die Wüste wächst, geht sie in Israel zurück-durch Beplanzung mit Bäumen und Sträuchern.
    Auch der IM und EPORT von Früchten aller Art und Technologie ist in Israel gegenüber den Nachbarländern hervor zu heben sowie die medizinische Forschung und dem Tourismus.
    6)
    Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis.
    In mein Forum
    http://christliche-teestube.forenking.com
    habe ich verschiedene Themen wie Bibel, Israel, Gott, rund ums Internet oder gegen Rechtsextremismus.
    Nur um einiges zu nennen.

  15. admin, 29. September 2009 22:56

    Zu diesem Kommentar erübrigt sich wohl jeder Kommentar ;-)

  16. Erstaunt, 15. Oktober 2009 04:45

    Ich bin erstaunt, dass es so viele “zivilisierte” Menschen gibt, die immer noch “glauben”. Lest mal z.Bsp. Exodus 12.29, dann, seht ihr wie blöd das ist. Und vor allem, wie krank. Irrsinnig. Und MENSCHENVERACHTEND.

  17. admin, 20. Oktober 2009 22:58

    Erstaunt mich leider auch immer wieder. Wie Volker Pispers so treffend sagte: ‘Wer an sowas glaubt, ist bloss zu faul, um selbst zu denken’.

  18. Red Bernet, 23. Juni 2010 11:51

    Als realistischer Humanist möchte ich einige Gedanken anfügen:
    Es ist bekannt dass Anhänger von Religionen (und ähnlichem) dazu neigen bei Kritik auf stur zu schalten, oder mit phantasievollen Argumenten vom Thema abzulenken. Oft greifen sie auch zu Lügen und Beleidigungen. Sie sind befangen (Ganze Familie ist gläubig, Abhängigkeit von Kultischem usw., aus Religiösem Zwang (Todesdrohung bei Abfall vom Glauben im Islam usw.)
    Als Menschen mit einer naturalistischen Weltanschauung müssen wir Geduld und Verständnis für solche Menschen haben. Wir dürfen sie nicht ins offene Messer der Logig laufen lassen. Es ist klar dass sich ein gläubiger Mensch auf vermeintlich Übernatürliches stützen MUSS um seine unglaublichen Ansichten und Geschichten zu vertreten. Natürlich ist es richtig die Wissenschaft und die Freiheit zu verteidigen. Es besteht aber die Gefahr in Überheblichkeit und Rechthaberei abzugleiten wenn man mit religiösen Menschen spricht. Es bleiben aber unsere Mitmenschen und Mitbürger die unseren Respekt für das Bemühen verdienen an unserer Gesellschaft und an unserer Welt mitzuarbeiten. Seien wir als Humanisten ein Vorbild und achten wir auf unser Verhalten.
    Red Bernet
    Freidenker & Bright

  19. Bischoff Wichsa, 24. August 2011 03:47

    @Klaus und Golf-Variant:
    sie tun mir ehrlich gesagt richtig leid.
    zum Glück treten immer mehr Menschen aus der Kirche aus. In 50 bis 100 Jahren werden nur noch 10-20% der bevökerung mitglied in der Kirche sein.
    Das sind dann immer noch 10-20% zuviel!!!

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